VPN:
Privates Netz im öffentlichen Raum

Warum Tunnel auch im Datenverkehr sinnvoll sind.

VPNs sind Netzwerke, die zur Datenübertragung das Internet nutzen. Sie stellen die kostengünstigste Technologie für Unternehmen jeder Größe dar, um beispielsweise Filialen, mobile bzw. Home Office-Mitarbeiter oder Zulieferer mit der Firmenzentrale zu verbinden. Per VPN (Virtual Private Network) können Sie von jedem Ort weltweit auch dann absolut sicher auf Ihr internes Netzwerk zugreifen, wenn Ihnen beispielsweise nur ein öffentlicher Hotspot oder ein ungeschützter Internetanschluss zur Verfügung steht.

Am deutlichsten wird das Prinzip eines VPN, wenn man es sich wie einen hermetisch versiegelten Tunnel innerhalb des öffentlichen Internets vorstellt, durch den die sensiblen Unternehmensdaten zwischen Endgerät und Server verschickt werden.

Die VPN-Varianten

1. Site-to-Site VPN:

Diese Variante wird vorwiegend für die Anbindung fester Filialen genutzt. An jedem der Standorte wird ein VPN-Router eingesetzt, um den sicheren „Datentunnel“ zum Firmennetzwerk aufzubauen. Dies können VDSL, ADSL, Gigabit Ethernet oder LTE bzw. 3G Wireless Router sein. Bei vielen Standorten kommen sogenannte Central Site VPN Gateways zum Einsatz, über die bis zu 1.000 VPN-Verbindungen gleichzeitig laufen können.

2. User-to-Site VPN

Dies ist die bevorzugte Variante für die Anbindung mobiler User und externer Mitarbeiter. Der sichere Netzwerkzugriff erfolgt über auf den Endgeräten installierten VPN Clients; für den Datenaustausch lässt sich jeder verfügbare Internetanschluss nutzen.

Sartissohn berät und unterstützt Sie beim Aufbau beider Varianten eines Virtual Private Networks. Wie genau dies in Ihrem Fall aussehen könnte, erklären wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.

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Lars Löffler
Vertriebsleitung / Prokurist
Lars Löffler
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