Aktuelle Stellenausschreibungen

Die Sartissohn GmbH bietet als Systemhaus Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen mit Komplettbetreuung.

Folgende Ausbildungsberufe bieten wir 2021 an:

  • Auszubildende Fachinformatiker Anwendungsentwicklung (m/w/d) weitere Informationen hier
  • Auszubildende IT-Systemkaufmann (m/w/d) weitere Informationen hier
Unsere Azubis berichten:

Als Ausbildungsbetrieb ist es uns wichtig, unsere Azubis zu Wort kommen zu lassen. Hier berichten sie, warum sie sich für eine Ausbildung bei uns entschieden haben, was den Arbeitsalltag so spannend macht und wie facettenreich die Aufgaben in einem Systemhaus sind. Dir gefällt, was du liest? Dann bewirb dich jetzt um einen Ausbildungsplatz bei uns.

Denis Ryska // Auszubildender im Vertrieb

Denis Ryska Auszubildender

Was gefällt dir denn an der Sartissohn GmbH als Ausbildungsbetrieb?

"Mir gefällt die Sartissohn GmbH als Ausbildungsbetrieb super, weil das Unternehmen mir die Möglichkeit bietet mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln und mir zudem auch den Freiraum gibt, eigene Ideen zu verfolgen und diese auch umzusetzen."

Weshalb hast du dich am Ende für die Sartissohn GmbH entschieden? Ausbildungsstätten in der IT gibt es ja einige...

"Na ja, ich habe mich schon immer für Computer interessiert. Deswegen habe ich mein Schulpraktikum im Jahre 2015 auch bei der Sartissohn GmbH gemacht. Der Kontakt entstand über meinen damaligen Fußballtrainer, der das Unternehmen über berufliche Wege schon kannte. Ich bin also ganz klassisch über eine Empfehlung aufmerksam geworden.

Das Praktikum damals gefiel mir sehr – ich habe in jeder Abteilung einen kleinen Einblick bekommen. Dabei merkte ich sofort, wo meine Stärken liegen und das der Vertrieb gut zu mir passt.

Nachdem ich mit meiner schulischen Laufbahn fertig war, habe ich mich bei der Sartissohn GmbH für eine kaufmännische Ausbildung beworben und bin heute im zweiten Lehrjahr. Bisher bin ich sehr zufrieden mit dem Werdegang und der Ausbildungswahl. Ich bin gespannt, was die Zukunft noch bringt."

Deine Ziele für die Zukunft beschreibst du wie?

"Ich möchte das dritte Lehrjahr erst einmal erfolgreich abschließen und meine Karriere im Vertrieb dann auch zukünftig bei der Sartissohn GmbH vorantreiben. Weiter plane ich nicht, da lasse ich mich lieber überraschen."

 

Torben Klink // ehem. Auszubildender Softwareentwicklung

Torben Klink Auszubildender

Zuallererst die Frage, wie bist du auf die Sartissohn GmbH als Ausbildungsbetrieb aufmerksam geworden?

"Eigentlich auf zwei Wegen: Einerseits über die Vorabsuche im Internet nach möglichen Ausbildungsbetrieben in der Region, wobei mich das Produkt docuvita sofort angesprochen hat: Endlich keine Regalmeter voll Papierkram mehr, sondern eine strukturierte digitale Ablage. Auch wenn es sich dabei natürlich vor allem um eine Unternehmenslösung handelt, fand ich das sehr attraktiv. Bis es soweit war, dass ich mich tatsächlich auf einen Praktikumsplatz bewerben konnte, hatte ich auch schon mehrere Menschen kennen gelernt, die bei der Sartissohn GmbH untergekommen waren und sich hier sehr wohl fühlten."

Du bist ja in dem Sinne kein klassischer Lehrling – was hat dich dazu bewogen umzuschulen und noch einmal neu durchzustarten?

"In meinem ursprünglichen Beruf als Orchestermusiker ist es seit Jahren immer schwieriger geworden, freiberuflich über die Runden zu kommen. Auf offene Stellen in staatlichen Orchestern braucht man sich in meinem Alter aber tatsächlich nicht mehr bewerben, das ist aussichtslos.

Zum Glück habe ich schon immer eine Affinität zu Technik und mathematischem Denken gehabt und mich auch schon lange privat und für Bekannte und Familie mit Computern beschäftigt.

Das sind eigentlich alles klassische Administratortätigkeiten gewesen, zur Programmierung bin ich so richtig erst während der Ausbildung gekommen. Sie hat mich von Anfang an begeistert und ist mir entsprechend leicht gefallen."

Würdest du deinen zweiten beruflichen Bildungsweg wieder bei der Sartissohn GmbH angehen und welche Gründe waren ausschlaggebend für die Wahl des Unternehmens?

"Unbedingt! Unser Team ist von wertschätzendem Umgang miteinander geprägt und ebenso offen für ein informatives Gespräch wie bereit, Hilfestellungen bei Problemen zu geben. Ich habe von Anfang an Möglichkeiten erhalten, mich auszuprobieren und eigene Beiträge zum Gesamterfolg zu leisten – egal, wie überschaubar mir diese am Anfang auch vorgekommen sein mögen. Mein Eindruck ist, dass sich dies nicht nur auf die Entwicklungsabteilung beschränkt, vielmehr wird überall eine positive und offene Unternehmenskultur gelebt."

Kurz und knapp, welche Benefits genießt du bei der Sartissohn GmbH?

"Vielfältige Schulungen, die weit über das branchenübliche Maß hinausgehen, Gleitzeit, flexibler Umgang mit privaten Terminen, Homeoffice und eine betriebliche Altersvorsorge."

Und zu guter Letzt, was sind deine Ziele für die Zukunft?

"Natürlich möchte ich mich vor allem als Programmierer ständig weiterentwickeln und zahlreiche neue Dinge lernen. Insbesondere möchte mich noch tiefer in unsere Produkte und Eigenlösungen einarbeiten, um dem Unternehmen auch etwas zurückgeben zu können für die Chance, die ich hier erhalten habe."

 

 

 

Jannick Raißer // Auszubildender Netzwerktechnik

Jannick Raißer Auszubildender

Jannick, erzähl uns doch kurz etwas zu deiner Ausbildung und wie du vor Beginn dieser, auf uns aufmerksam geworden bist.

"Ich mache eine Ausbildung zum Netzwerktechniker. Auf die Firma Sartissohn bin ich ziemlich klassisch über eine Anzeige in der Zeitung aufmerksam geworden. Sicherlich etwas außergewöhnlich, gerade in der IT-Branche, aber ja – die gute alte Zeitung hat mir bei der Ausbildungssuche wirklich geholfen."

Netzwerktechniker, was muss man sich eigentlich darunter vorstellen und was hast du dir anfangs darunter vorgestellt? Entspricht der Ausbildungsberuf überhaupt deinen Erwartungen?

"Ja, der Ausbildungsberuf entspricht voll meinen Erwartungen. Was man sich unter diesem Beruf vorstellen kann? Man löst die Probleme seiner Kunden, vom kleineren Microsoft 365-Problem, bis hin zu umfangreicheren Netzwerk-Problemen. Wenn ich es zusammenfassen müsste, würde ich sagen: ein wirklich abwechslungsreicher Job. Auch die Planung und Installation sowie die Fortführung bestehender Systeme gehört zum Berufsbild. Man muss die aktuellen Standards kennen und auch bei der Beschaffung von Hard- und Software beratend zur Seite stehen.

Genau so habe ich mir den Beruf auch von Anfang an vorgestellt."

Was schätzt du denn besonders an deinen Kolleginnen und Kollegen, welches Feedback kannst du dem Unternehmen vielleicht zurückgeben?

"Ich schätze vor allem den netten Umgang und die Hilfsbereitschaft. Dadurch herrscht ein sehr entspanntes Arbeitsklima, bei dem auch der ein oder andere Spaß nicht fehlen darf. Kritik habe ich im Moment keine."

Ganz zum Schluss, was sind denn deine ganz persönlichen Ziele für die Zukunft, wo siehst du dich in fünf Jahren? 

"In fünf Jahren arbeite ich hoffentlich immer noch hier als Netzwerktechniker und habe genauso viel Spaß an meiner Arbeit, wie jetzt. Persönlich will ich mich auch noch weiterentwickeln und dazulernen, aber das ist sicherlich innerhalb einer Ausbildung immer das Ziel. Ansonsten kann es gern so weitergehen. Ich genieße die Zeit hier und endlich im Arbeitsleben angekommen zu sein."

Das finden wir toll, danke für dein Feedback und weiterhin viel Erfolg für deine Ausbildung.

 

Luca Steeg // Auszubildender Netzwerktechnik

Luca Steeg Auszubildender

Luca, du bist ja noch ganz neu an „Bord“ und demzufolge interessiert uns, wie gefällt es dir im Ausbildungsberuf des Netzwerktechnikers und warum hast du ausgerechnet bei der Sartissohn GmbH „festgemacht“?

"Für mich hat der Beruf alles, was ich wollte. Mir war immer wichtig, dass ich etwas Abwechslung im Alltag habe und das kann mir die Sartissohn GmbH sehr gut bieten. All die verschiedenen Kunden und deren Probleme, mit denen ich tagtäglich zu tun habe, geben mir genau die Abwechslung, die ich brauche. Kein Tag ist wie der andere."

In der Netzwerktechnik seid ihr ja gerade drei Auszubildende – macht das den Einstieg in den Beruf für dich angenehmer? Was siehst du persönlich für Vorteile in einem Ausbildungsbetrieb zu sein, der in verschiedenen Bereichen ausbildet – und das jedes Jahr?

"Ich persönlich finde es super mit mehreren Auszubildenden zu arbeiten, so kann man sich gut gegenseitig unterstützen und fördern bzw. auch nützliche Tipps geben. Natürlich ist es klasse, wenn gleich so viele Bereiche in einer Firma abgedeckt werden, dadurch lernt man praktisch beiläufig auch Wissenswertes aus anderen IT-Berufen. Das hilft mir im Alltag oft weiter."

Bisher konntest du ja schon einige Facetten unseres Systemhauses kennenlernen – was hat dich nachhaltig begeistert und welches erste Fazit kannst du ziehen bspw. in Bezug auf die Ausbildung als Netzwerktechniker?


"Ich durfte schon vieles in Bezug auf die Ausbildung des Netzwerktechnikers kennenlernen und das, was ich kennengelernt habe, hat mir sehr gut gefallen und die Motivation gegeben, auch den Rest zu entdecken. Womit sich die Sartissohn GmbH abhebt und was mich jetzt schon geprägt hat, ist der Umgang untereinander und das allgemeine Arbeitsklima, einfach top!"

Haben sich deine Erwartungen denn soweit erfüllt?

"Meine Erwartungen wurden sogar übertroffen, ich durfte schon in den ersten Wochen mit zu verschiedenen Kunden, was ein persönliches Highlight für mich war, außerdem habe ich bestimmte Arbeiten, die ich bereits eigenständig jeden Tag abarbeite."

Natürlich lassen wir es uns nicht nehmen, auch dich nach deinen Zukunftsplänen zu fragen. Was sind deine langfristigen Ziele, welche Pläne hast du und vor allem kannst du dir vorstellen, auch nach deiner Ausbildung weiterhin bei uns tätig zu sein?

"Noch bin ich nicht lange hier, aber es spricht für mich persönlich nichts dagegen länger hier zu bleiben, zumal ich auch schon nach kurzer Zeit sagen kann, dass ich mich willkommen, wohl und akzeptiert fühle – und das ist für mich eine Menge wert."

Recht herzlichen Dank für diesen kleinen Einblick und dein Feedback. Auch wir freuen uns, dass du Teil unseres tollen Teams bist.

Erik Jörns // Auszubildender Netzwerktechnik

Erik Jörns Auszubildender

Erik, in einem zuvor geführten Interview mit deinem Kollegen Luca Steeg konnten wir schon einiges über die Ausbildung zum Netzwerktechniker erfahren, jetzt interessiert uns aber auch deine Sicht auf diesen Ausbildungsberuf. Ergänze doch bitte den folgenden Satz: Netzwerktechniker zu werden bedeutet für mich...

"…vorausschauend und zukunftsorientiert zu arbeiten, genauso wie sorgfältig zu sein, sauber zu arbeiten und für die Kunden da zu sein. Hierbei ist es besonders wichtig, den Kern des Kundenproblems zu erkennen und zu eliminieren. Es nützt ja keinem etwas, wenn das Problem nicht bei der Wurzel gepackt wird und regelmäßig erneut auftritt." 

Gab es denn bisher schon Einsatzfelder in deiner Ausbildung, die dich überrascht haben? Vielleicht Aufgabengebiete die du zuvor nicht zum Ausbildungsinhalt zähltest? Erzähl uns davon.

"Überrascht hat mich, dass der Einbau eines kompletten Serverschranks und die Verkabelung von Patchfeldern auch ein Teil der Ausbildung sind. Ich kannte das zuvor nur aus dem Tätigkeitsfeld meines Vaters, der ist beruflich Elektriker. Ansonsten ist der Aufgabenrahmen eigentlich klar und war nicht weiter überraschend für mich."

Was glaubst du, welche Aufgaben innerhalb deiner Ausbildung liegen dir am meisten? 

"Die Frage lässt sich nicht so einfach beantworten, da ich noch am Anfang meiner Ausbildung stehe und jeden Tag dazulerne. Im Moment denke ich, dass meine Microsoft 365 Kenntnisse, also Word, Excel und Outlook, ganz gut sind. Zudem habe ich schon grundlegendes „Server-Wissen“ aufgebaut. Ausbaufähig ist dagegen noch der souveräne Kundenkontakt, aber ich arbeite daran." (Erik lacht)

Bisher sind wir bei unseren Kurzinterviews immer sehr auf die betriebliche Ausbildung eingegangen, deshalb jetzt die Frage an dich: Wie oft musst du in die Berufsschule und kannst du uns berichten, welche Fächer absolviert werden müssen? Erzähl uns auch gern etwas zur Berufsschule in Lüneburg und den Berufsschulalltag.

"Ich gehe gemeinsam mit Luca zweimal die Woche zur Berufsschule, immer am Montag und Mittwoch. Montags, acht Stunden und mittwochs sechs. Die Schule beginnt normal um 8 Uhr und geht dann entweder bis 15 oder 13 Uhr. Das ist eigentlich so, wie man das kennt. Einige der „normalen“ Schulfächer fallen in der Berufsschule weg. Durch die begrenzte Stundenanzahl verkleinert sich das Lerngebiet dann auf: Deutsch, Englisch, Politik und FTE. FTE steht für das Fach Elektrotechnik. Sechs Unterrichtsstunden stehen den klassischen Fächern zur Verfügung, der Rest der Zeit ist für Elektrotechnik vorgesehen. Die Berufsschule in Lüneburg ist verhältnismäßig groß und meines Erachtens nach sehr auf die leistungsorientierte Ausbildung spezialisiert. Das gefällt mir gut und die Wissensvermittlung klappt prima. Bisher bin ich zufrieden."

 

 

 

 

Nun bist du ja schon einige Wochen fester Bestandteil des Sartissohn-Teams, erinnere dich doch einmal zurück, wie waren deine ersten Tage bei der Sartissohn GmbH? 

"An den ersten Tagen im Unternehmen war ich sehr aufgeregt, aber ich glaube, das ist normal wenn man etwas Neues beginnt. Meine Ausbildung fiel leider genau in den Beginn der „Corona-Zeit“, das hatte sowohl Vor- als auch Nachteile. Vorteil, mein Ausbildungsleiter Sven Döbold hatte durch die reduzierte Teamgröße vor Ort mehr Zeit, mich einzuarbeiten. In ihm hatte und habe ich jederzeit einen Top-Ansprechpartner, der für Fragen aller Art immer empfänglich ist. Diese Einarbeitung sorgte auch dafür, dass ich mich direkt wohlfühlte. Alle im Betrieb sind supernett und hilfsbereit. Ich wurde quasi direkt ins Geschehen eingebunden und konnte sofort kleinere Tätigkeiten selbstständig übernehmen. Nachteil an dieser Zeit, während des "Pandemie-Ausbruchs" gab es die Aufteilung des gesamten Teams in Gruppen. Damit alle Abstands- und Hygieneregelungen eingehalten werden konnten waren nicht immer alle Kolleginnen und Kollegen im Betrieb und für mich bedeutete dies, dass ich nicht alle gleich persönlich kennenlernen konnte." 

Erik, welche Tipps gibst du zukünftigen Auszubildenden, wenn sie einen ähnlichen Berufsweg einschlagen wollen? Aus deiner Perspektive, welche Voraussetzungen sind wichtig, was sollte man mitbringen? 

"Eigentlich glaube ich, dass jeder machen sollte, auf was er Lust hat und was ihm oder ihr Spaß bereitet. Wichtig, man sollte sich vorher schon im Klaren darüber sein, auf welchem Gebiet man tätig sein möchte. Die meisten verbinden mit der IT immer nur Codes oder die Spiele-Programmierung, es gibt aber viele Berufszweige und Untergebiete. Nicht umsonst werden allein in der Lüneburger Berufsschule die fünf IT-Berufe angeboten. Später kommen dann noch Weiterbildungen und Spezifikationen dazu. Ich empfehle aber, Vorkenntnisse zu haben. Wissen, wie man einen PC bedient, sollte vorhanden sein, genauso wie technische Grundkompetenzen. Gut ist es auch, wenn man schon einige Fachbegriffe kennt bspw. was ein Explorer ist oder was CMD-Befehle sind. Am Wichtigsten ist aber das Verständnis – man kann noch so viele Fachbegriffe kennen, wenn man die Abläufe nicht versteht, ist der Beruf nicht für einen geeignet."

Hast du schon eine Idee, wie es nach deiner Ausbildung weiter gehen soll?
Teile doch gern deine persönlichen Ziele mit uns.

"Puh, schwierige Frage. Also ich würde liebend gern übernommen werden. Das Betriebsklima gefällt mir sehr. Mein Ziel ist es aber, ein sehr guter Techniker zu werden und mein Bestmögliches zu geben. Ist doch klar."

Vielen Dank für deine Tipps und den Einblick in deine Ausbildung. Viel Erfolg weiterhin. Wir denken mit dem Ehrgeiz ist das Ziel ein guter Techniker zu werden keine Utopie. 

 

 

 

 

 

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Mike-Olaf Sartissohn
Geschäftsführer
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